Verband Bildung und Erziehung

Mecklenburg-Vorpommern

Schwierige Verhandlungen führten zu einem tragfähigen Ergebnis
In der Nacht zum 3. März einigten sich die Tarifparteien auf einen Kompromiss in den laufenden Tarifverhandlungen für die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes der Länder. Die Verhandlungen standen öfter kurz vor dem Abbruch bis es dann doch gelang, einen tragfähigen Kompromiss zu vereinbaren. Die Tarifkommission des dbb beamtenbund und tarifunion hat in der Nacht zum 3. März diesem Ergebnis mehrheitlich zugestimmt.
Die Tarifparteien vereinbarten folgende Eckpunkte (Auszüge):
- eine Erhöhung des Tabellenentgelts um 3,2 Prozent Gesamtvolumen rückwirkend zum 1. Januar 2019, mindestens 100 Euro (Mindestbetrag - „soziale Komponente“)
- weitere Erhöhung um ebenfalls 3,2 Prozent Gesamtvolumen zum 1. Januar 2020, min-destens 90 Euro und zum 1. Januar 2021 um 1,4 Prozent, mindestens 50 Euro

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Streik - viele der in Schwerin mitdemonstrierenden Lehrer hätte sicher gern auf diesen "Tagesausflug" verzichtet. Die unnachgiebige Haltung der Arbeitgeber erforderte jedoch diesen Warnstreik. Cirka 3000 Angestellte aus dem Öffentlichen Dienst machten beim Marsch durch die Schweriner Innenstadt und bei der anschließenden Kundgebung ordentlich Stimmung. Hoffen wir, dass die Signale nach Potsdam deutlich waren. Die Lehrerschaft verdient eine gerechte Anerkennung, auch im Gehalt. Besonders deutlich wird den Forderungen Nachdruck verliehen, wenn wegen Streik eine Schule geschlossen wird. Sollte es zu weiteren Arbeitskampfmaßnahmen kommen, sind alle Kollegen aufgerufen, ihren Beitrag zu leisten.  

Einige Impressionen

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Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,

gegenwärtig wird über den neuen Tarifvertrag der Beschäftigten der Länder verhandelt. Die Verhandlungen sind hinsichtlich des Aufwandes, der Erwartungshaltung der Arbeitnehmer und möglicherweise auch hinsichtlich der Dauer und Heftigkeit der Auseinandersetzung alles andere als Alltag.

Der Verband Bildung und Erziehung vertritt die Position, dass Arbeitskampfmaßnahmen als letztes Mittel der tarifpolitischen Auseinandersetzung zu führen sind.

Das Recht zum Streik ist im Art. 9 GG garantiert. Jede angestellte Lehrkraft darf sich also an Streiks beteiligen. Der Arbeitgeber erfährt nicht, wer Mitglied einer Gewerkschaft oder eines Verbandes ist. Zu beachten ist jedoch, dass nur organisierte Lehrkräfte Streikgeld erhalten!

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Liebe Kolleginnen und Kollegen,

der VBE M-V zahlt seinen Mitgliedern Streikausfallgeld. Dieses hängt von der Zeitdauer der Streikbeteiligung ab. Zum Antrag auf Streikgeldauszahlung muss jedes Mitglied sich in eine Streikliste des VBE M-V eingetragen haben und die entsprechende Gehaltsbescheinigung vorlegen.

Antrag auf Streikausfallgeld

Termine

21.September 2019

Norddeutscher Lehrertag

Geschäftsstelle

Simone Thönelt
Heinrich-Mann-Str. 18
19053 Schwerin

Geschäftszeiten
Dienstag:  9.30 – 14.30 Uhr
Mittwoch: 8.30 – 13.30 Uhr
Donnerstag:  9.30 – 14.30 Uhr
Freitag: 8.30 – 13.30 Uhr

Mail geschaeftsstelle@vbe-mv.de
Tel. 0385/555497
Fax 0385/5507413

Ludwigslust-Parchim

25.10.2018 Neustadt-Glewe

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Mecklenburgische Seenplatte

09.11.2018 Waren(Müritz)

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Rostock

04.10.2018 Rostock

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Nordwestmecklenburg/Schwerin

20.11.2018, Schwerin

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Vorpommern-Greifswald

29.10.18 Anklam

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Vorpommern-Rügen

06.11. Stralsund

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