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im Verband Bildung und Erziehung Mecklenburg Vorpommern (VBE MV).

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Tarifverhandlungen

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

auch die dritte Verhandlungsrunde zeigte, dass es die Arbeitgeberseite schwer machen würde, einen für uns akzeptablen Abschluss zu erzielen. Immer neue Hürden wurden geschaffen, so dass die Verhandlungen mehrmals kurz vor dem Abbruch standen. Erst in der letzten Nacht, fast schon in den Morgenstunden, wurde dann noch ein tragbarer, wenn auch schmerzhafter Kompromiss erzielt. Tragbar deshalb, weil die Kernforderung einer linearen Erhöhung von insgesamt 5,8 Prozent erzielt wurde und damit den Verhandlungen von Bund und Kommunen gleich gestellt ist. Schmerzhaft deshalb, weil diese Erhöhung in drei Schritten und mit einer Laufzeit von 27 Monaten erfolgt. Damit haben die Gewerkschaften allerdings deutlich ihre Kompromissbereitschaft und auch den Blick auf die angespannten Landeshaushalte gezeigt. Die Arbeitgeberseite war allerdings im Gegenzug nicht bereit, strukturelle Maßnahmen wie die Paralleltabelle und die stufengleiche Höhergruppierung umzusetzen. Positiv ist, dass es ganz zum Schluss noch gelungen ist, die noch offenen Positionen der Ost-Westangleichung aufzunehmen. Dazu gehört neben der Anpassung der Arbeitszeit an den Uni-Kliniken auch die Unkündbarkeit nach 15 Jahren Anstellung, was auch für den Bildungsbereich von Bedeutung ist.

Jetzt wird es noch darum gehen, dass die Ergebnisse zeit- und wirkungsgleich auf die Beamtinnen und Beamten übertragen wird.

Die aktuellen vorläufigen Entgelttabellen sind im Mitgliederbereich abrufbar.

VBE PM 6-26 Tarifabschluß steht

Flugblatt Einkommensrunde TV-L 25-26 Nr. 33 dbb 1

Anlage Tarifeinigung in den Tarifverhandlungen für die Beschäftigten der Länder vom 14.02.2026

 

 

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